Maschinen im Haushalt

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Obst und Gemüse haltbar machen

Obst und Gemüse lassen sich sehr leicht einfrieren. Dazu sollte man jedoch das Obst oder Gemüse über Nacht einmal durchfrieren lassen. Dabei ist es noch einmal besser, wenn es nicht übereinander, sondern flach nebeneinander eingefroren wird. Hierzu eignet sich oft ein Brettchen auf das, das Gefriergut gelegt wird. Gerade bei Obst ist dies sehr wichtig, da Obst sehr viele Wasseranteile in sich hat. Dieses kann sich so gut ausdehnen, so dass man es danach in einen Beutel zum vakuumieren legen kann. Erdbeeren und Kirschen sind dabei sehr anfällig, dicht gefolgt von anderen Beeren, die ebenfalls sehr viel Wasser enthalten. Das Einfrieren hat einen guten Grund. Das Obst würde matschig werden, das es dem Druck vom Vakuumierer nicht stand halten würde. Es gibt auch Geräte, bei denen der Druck reguliert werden kann, diese muss man sich jedoch nicht unbedingt kaufen.

Hochwertige Geräte erkennen

Es gibt unterschiedliche Kriterien, an denen man ein gutes Vakuumiergerät erkennen kann. Unter anderem ist es die Länge. Das Gerät sollte in jedem Fall nicht zu kurz sein. Wenn man die Lebensmittel vakuumieren will, muss der komplette Beutel in einem mal verschlossen werden können. Bei zu kurzen Geräten wird dieser Effekt nicht erreicht. Dann kann es auch sein, dass das Vakuum nicht richtig erreicht wird und die Lebensmittel genauso schnell verderben wie sonst auch.Auch die Pumpe, welche die Luft aus dem Beutel saugt, muss von guter Qualität sein. Auch ein Regler für den Druck wäre nicht schlecht, damit gerade Nahrungsmittel, die weicher sind nicht direkt zerquetscht werden.

Dosen und Einmachgläser

Die wenigsten wissen, dass wenn sie sich ein gutes Gerät gekauft haben, damit auch Dosen und Einmachgläser vakuumieren können. Dazu muss nur ein Schlauch an das Gerät gelegt werden, welcher die Luft aus Gläsern und Dosen saugen kann. Auf diese Weise kann dann auch auf sehr moderne Art eingemacht werden.  

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Friseur für zu Hause

Heutzutage werden Haarschneider nicht mehr nur von Friseuren in ihren Salons genutzt, sondern auch schon von privaten Menschen, die sich selbst ihre Haare schneiden wollen. Dazu braucht es auch gar nicht viel. Einfach den Aufsatz mit der richtigen Anzahl der Millimeter aufstecken und schon kann es losgehen. Natürlich ist es immer ganz gut noch jemanden da zu haben, der nach dem Nutzen vom Haarschneider noch einmal über den Kopf schaut, um zu sehen ob noch das ein oder andere Haar stehen geblieben ist.

Gute Qualität für wenig Geld

Bei Haarschneidern ist es tatsächlich so, dass man für wenig Geld schon sehr viel geboten bekommt. Manchmal gibt es im Angebot schon ganze Sets für 20 Euro, die sogar etwas taugen. Mit enthalten ist oft nicht nur das Gerät, sondern auch unterschiedliche Aufsätze, die man für die verschiedenen Haarlängen nutzen kann. Aber auch ein Pinsel für die Reinigung ist dabei. Manche Haarschneider sind sehr empfindlich wenn es um Wasser geht. Daher sollten sie nur trocken mit dem Pinsel, oder feucht mit einem Tuch gereinigt werden.

Pflege des Gerätes

Die Pflege eines Haarschneiders ist laut Hersteller nicht notwendig. Trotzdem jedoch sehen viele es als ratsam an, damit die Maschine es auch noch nach einigen Jahren einwandfrei tut. Zwischendurch und sicher nicht nach jeder Nutzung sollte der Scherkopf etwas geölt werden. Meistens befindet sich dieses Öl nicht im Lieferumfang, jedoch kann es im Handel problemlos nachgekauft werden. Diese Prozedur sollte alle sechs Monate durchgeführt werden. Dabei kommt es jedoch auch auf die Nutzung an. Wird er nur einmal die Woche genutzt, muss er natürlich nicht direkt wieder eingeölt werden. Auch muss der User nicht befürchten das Öl in die Haare zu bekommen, es wird sich in den Scherkopf zurückziehen um ihn dort pflegen zu können. Danach trocknet es sehr schnell und wird das Gerät nicht manipulieren.

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Was ist ein Verdampfer

Ein Verdampfer wird auch Vaporizer, oder Vaporisator genannt. Er wird dazu genutzt, um unterschiedliche Wirkstoffe verdampfen zu lassen. Bei Inhalationsapparaten gibt es ein anderes System. Vaporizer sind in der Lage, die Substanzen direkt zu verdampfen und nicht nur die eingegebene Lösung. Im idealen Fall, wird die Substand nur gering erwärmt, so dass die Inhaltsstoffe erhalten bleiben und über den entstehenden Dampf vom Menschen aufgenommen werden können. Die Wirkstoffe werden nicht verbrannt, daher entstehen auch keine Nebenprodukte, die eventuell schädlich und eine Belastung für die Lunge sein könnten.

Es gibt unterschiedliche Varianten der Vaporizer

Zum einen gibt es die Geräte die verdampfen, ohne Wärme. Sie Verdampfen einfach nur in dem sich ein Luftstrom mit der Luft, welche im Vaporizer gesättigt ist vermischt. Die Konzentration des Dampfes kann über das frische Gas erreicht werden, welches dem Vaporizer zugefügt wird.Dann gibt es noch Vaporizer in denen die Flüssigkeit auf eine gewisse Temperatur erwärmt wird, damit sich dann der Dampf bildet. Dies ist zum Beispiel bei einigen Narkosegasen der Fall.Zu guter Letzt gibt es noch den Vaporizer bei dem die Luft, die ihm zugeführt wird, erwärmt wird.Jedes Gerät hat eine andere Bestimmung. Da wo es für zu Hause einfach der Gesundheit dienen soll, muss so ein Vaporizer in der Medizin schon einiges mehr leisten, als nur eine Entzündung im Hals zu kurieren.

Forschung um Cannabis

In der Forschung dreht sich tatsächlich viel um Cannabis und den Vaporizer. Immer wieder wird festgestellt, dass dies für den Körper eine der weniger belastenden Arten ist, den Schmerz zu nehmen. Viele Schmerzmittel gehen heutzutage sehr auf den Magen und so müssen die Nebenwirkungen oft ebenfalls mit einem Mittel verringert werden, damit die Medikamente überhaupt genutzt werden können. Es gab bereits viele Studien, gerade aus den USA, die zwar Drogen ebenso kritisch gegenüberstehen, nicht jedoch ihrer medizinischen Bedeutung.  

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